Mittwoch, 4. August 2010
Für meine geliebten FDP-Wähler
Ich denke zwar nicht, dass sich solcherart Spezies hierhin verirrt, aber ich finde den Spot auch prsönlich gut. Diese Wortgewalt, dieses Charisma, diese alles überstrahlende menschliche Wärme!
Ich habe mich wohl grundlegend getäuscht.
Dienstag, 3. August 2010
Es wäre zum Lachen...
...wenn es nicht so traurig wäre. Da verteidigt Theresa Breuer vom "Stern" in einem Kommentar von der Leyens Bös-Schein-Politik und merkt gar nicht, dass sie sich gleich mehrmals in die Nesseln setzt.Zum einen betet sie das Mantra, dass rund 4,8 Millionen ALGII-Empfänger gar nicht arbeiten wollen, weil's ihnen doch so gut geht (was ist eigentlich mit den ALGI-Beziehern? die müssten ja noch mehr Grund zum Faulsein haben). Mit diesem saudummen Vorurteil ausgestattet, macht die Breuer sich dann auf die skurrile Suche nach Argumenten pro Leyen. Immer schön versteckt unter dem Mäntelchen der sozialen Fürsorge bedient sie sich ganz selbstverständlich des Vorurteils, dass der gemeine HartzIV-ler ein kettenrauchender Säufer sein muss, der seine Kinder schlicht hungern lässt. Und natürlich, alle wollen auf einmal eine Kopplung von Leistungen an die Nettolohnentwicklung; wenn das mal kein schlechtes Zeichen ist. Und selbstredend soll der Staat keine "Geldgeschenke" machen und damit dem faulen Pack die Heimarbeit noch zu versüßen.
Aber in Hochform kommt sie eigentlich mit dem Titel! Ja, Wenig Leistung, wenig Geld. Oder auch: Nur wer arbeitet, soll auch essen. Da sehn wir, wessen geistig Brot sie isst: Klar, ein Vielleister wie Westerwelle hat viel Geld. Oder ein Mißfelder, der bisher nichts anderes geleistet hat, als auf Kosten der Gemeinschaft zu studieren und nun als sinnentleerter MdB sich wieder alimentieren lässt; der ist auch nicht arm. Oder ein Niebel, oder ein Brüderele, oder ein...
Geh nach Hause, Breuer - geh einfach.
Unglaublich

Die NDS werten dieses Foto, welches seinen Ursprung bei Focus hat, als "keine Karikatur".
Ich nenne es Anmaßung, weil der abgebildete Hampelmann mit Erhard soviel gemein hat, wie Westerwelle mit Adam Smith.
Ich nenne es eine Beleidigung, weil jeder halbwegs vernüftige Mensch die offenkundige Lüge, welche dieses Foto transportiert, durchschaut.
Ich nenne es eine Verhöhnung der Menschen, weil die Kaste, aus der die abgebildete Witzfigur stammt, sich der Machtlosigkeit der Betroffenen sehr wohl bewusst ist.
Ich nenne es zynischen Abschaum, weil solche wie Brüderle ganz bewusst und gnadenlos durch ihre Politik ganze Generationen in den Schmutz treten.
Ist ja wohl ein Hohn Frau Höhn
Mal wieder ist es aktuell zu lesen und zu hören: Das Oligopol der Stromerzeuger zockt seine Kunden ab, weil sie die Preissenkungen der Börse - immerhin 30 - 40% - nicht an diese Kunden weitergegeben haben.
Aber welch' Geistes Kind Die Grünen mittlerweile sind zeigt mal wieder ganz deutlich das dumme Geschwätz einer Bärbel Höhn in der Welt. Preissenkungen, die die Abzocker nicht an ihre Kunden weitergegeben haben, hätten diese Kunden erreicht, wennn sie denn gewechselt hätten. Muss ich so einen Schwachsinn verstehn? Das hat ja Sinn'sche Dimension. Der blubbert auch immer solche Mastdarmprodukte.
Aber welch' Geistes Kind Die Grünen mittlerweile sind zeigt mal wieder ganz deutlich das dumme Geschwätz einer Bärbel Höhn in der Welt. Preissenkungen, die die Abzocker nicht an ihre Kunden weitergegeben haben, hätten diese Kunden erreicht, wennn sie denn gewechselt hätten. Muss ich so einen Schwachsinn verstehn? Das hat ja Sinn'sche Dimension. Der blubbert auch immer solche Mastdarmprodukte.
Sonntag, 1. August 2010
Ist der nur noch besoffen?
"Die soziale Marktwirtschaft hat es nicht leicht, vor allem dann nicht, wenn es konkret wird." so Brüderle, der Experte, im Handelsblatt.
Wenn man nur grob diese Scheiße auseinandernimmt, stellen sich drei Fragen: Was meint diese Nase mit "sozial"? Das, was Arbeit schafft, aber nicht die gerechten Löhne für die selbige?
Mit wem oder was hat sie's denn nicht leicht? Mit dem gierigen Arbeitnehmer, der mal wieder ein Lohnplus in der Tüte sehn will oder doch eher mit dieser Horde saublöder Politiker und Manager, die auch glauben, dass Konsum schlecht für die Konjunktur sei. Aber jetzt mal konkret ey: was will'n der damit uns sagen "...wenn es konkret wird."? Schaffen wir die Löhne jetzt gleich ganz ab, jeder bekommt einheitlich seine Einheitsrationen an Futter, Informationen und Religion? Barcode bei Geburt? Meint dieser Bruder (wessen Bruder eigentlich?), dass das Wenige, was sie von der wirklichen sozialen Marktwirtschaft bis heute übrig gelassen haben damit nicht mehr kompatibel sei?
Also übersetzen wir diesen Satz: "Die totale Ausbeutung und Kontrolle ist nicht leicht durchzusetznen, wenn es immer noch Widerstände gibt, im Besonderen dann, wenn es gilt, diese Ausbeutung und Kontrolle in Gesetze zu gießen."
Brüderle im Handelsblatt.
Wenn man nur grob diese Scheiße auseinandernimmt, stellen sich drei Fragen: Was meint diese Nase mit "sozial"? Das, was Arbeit schafft, aber nicht die gerechten Löhne für die selbige?
Mit wem oder was hat sie's denn nicht leicht? Mit dem gierigen Arbeitnehmer, der mal wieder ein Lohnplus in der Tüte sehn will oder doch eher mit dieser Horde saublöder Politiker und Manager, die auch glauben, dass Konsum schlecht für die Konjunktur sei. Aber jetzt mal konkret ey: was will'n der damit uns sagen "...wenn es konkret wird."? Schaffen wir die Löhne jetzt gleich ganz ab, jeder bekommt einheitlich seine Einheitsrationen an Futter, Informationen und Religion? Barcode bei Geburt? Meint dieser Bruder (wessen Bruder eigentlich?), dass das Wenige, was sie von der wirklichen sozialen Marktwirtschaft bis heute übrig gelassen haben damit nicht mehr kompatibel sei?
Also übersetzen wir diesen Satz: "Die totale Ausbeutung und Kontrolle ist nicht leicht durchzusetznen, wenn es immer noch Widerstände gibt, im Besonderen dann, wenn es gilt, diese Ausbeutung und Kontrolle in Gesetze zu gießen."
Brüderle im Handelsblatt.
Abonnieren
Posts (Atom)